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Die Bücherei Teutschenthal

Lautes Rufen, Lärm und Kinderlachen...

Wenn diese Geräusche aus den Räumen der Bücherei schallen, wundert man sich vielleicht. Wo bleibt das warnende Zischen der Bibliotheksangestellten? Betritt man die Räume, dann weiß man: solches Stimmengewirr ist gewollt! Ob bei Spiele-Nachmittagen, Gespenster- und Lesenächten - diese Art von Lärm bedeutet Leben. Wie der aufsteigende Rauch im Logo der Bücherei. Nachempfunden den Gedanken Berthold Brechts in seinem Gedicht:

"Der Rauch"

Das kleine Haus unter Bäumen am See
Vom Dach steigt Rauch
Fehlte er
Wie trostlos dann wären
Haus, Bäume und See.

Aber auch wenn Stille herrscht, sind Menschen hier. Menschen, die Schriftstellern, Wissenschaftlern, Künstlern lauschen oder nur Kaffee trinken. Keine Bücherei wie alle anderen, sondern Treffpunkt einer ganzen Region. Das ist die Grundidee der Beiden, die hier das Sagen haben. Bilder laden zum Verweilen ein. Interessante Kleinigkeiten, gesammelt oft auf Reisen, sind überall zu finden. Sie geben dem Haus seine besondere, warme Atmosphäre. Altes wird nicht weggeworfen, sondern findet wieder einen Platz. Besondere Wünsche werden so schnell wie möglich erfüllt, vielen Benutzern werden gute Bücher empfohlen, schnell merkt man, wie sich die, die hier das Sagen haben, um ihre Besucher kümmern. Zeitschriften, audiovisuelle Medien, vom Hörbuch bis zur DVD, werden in den Regalen präsentiert und natürlich sind überall Bücher, sehr viele Bücher, die nur darauf warten, gelesen zu werden. Lesen heißt Abenteuer erleben. Also gehen Sie und erleben das Abenteuer "Bücherei Teutschenthal".

*Aus der Projektarbeit "Mit Rauch und offenen Türen - Eine Bücherei stellt sich vor" von Marlene Splett und

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